CASSINA SESSEL: 836 TRE PEZZI

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Tre Pezzi wurde von Franco Albini im Jahre 1952 zusammen mit Franca Helg entworfen, seiner emsigen Mitarbeiterin, die ihm bei dieser modernen Neuinterpretation der klassischen Bergère zur Seite stand.

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Die Struktur verbindet die tiefe Sitzfläche, die ringförmige Nierenstütze und die halbmondartige Kopfstütze miteinander, wobei die Identität und die reine Geometrie jedes einzelnen Elements auseinandergehalten wird. Die gepolsterten, breiten und einhüllenden Formen vereinen essentiellen Stil und ein Gefühl extremer Behaglichkeit.

Der Rahmen aus Metallrohr wurde durch die Rohre von Baugerüsten inspiriert, und die seitliche Biegung der Armlehne erinnert an die Handläufe in der Mailänder U-Bahn, die von den gleichen Autoren entworfen wurden. Das Ergebnis ist ein brandaktueller Sessel mit Bühnenpräsenz, der von Cassina unter getreuer Beachtung des ursprünglichen Entwurfs neu herausgegeben wurde.

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Designer: Franco Albini

Franco Albini
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Como/Milano, 1905/1977 Er war eine Hauptfigur in der Stilbewegung des italienischen Rationalismus und brillierte in den Bereichen Architektur-, Möbel-, Industrie- und Museumsdesign. Nach seinem Diplom in Architektur am Mailänder Polytechnikum im Jahre 1929 arbeitete er mit den Designstudios Ponti und Lancia zusammen. Seine Arbeit für das Magazin Casabella spielte ebenfalls eine wichtige Rolle in seiner Entwicklung. Damit wendete er sich dem Rationalismus zu und wurde dessen Wortführer in der italienischen Kulturszene. Als er im Jahre 1931 sein eigenes Büro in Mailand eröffnete, widmete er sich dem herausfordernden Bau von Arbeiterwohnungen und verfolgte diese Richtung auch nach dem Krieg weiter. Dazu bot sich im Rahmen der Wiederaufbauprojekte gemeinsam mit Franca Helg ab 1952 die Gelegenheit. In den 1940er Jahren erweiterte Albini seine Zusammenarbeit mit Cassina, die mit Stuhldesigns begann, welche den Weg für seinen persönlichen Stil ebneten. Ausserdem entwarf er auch Möbel für andere Firmen, wie z.B. Poggi. Mailand und Genua bilden die geographische Achse, wo Albini einen besonders bleibenden Eindruck hinterliess. Für die lombardische Hauptstadt gestaltete er die Untergrundbahnhöfe der Linie 1 (1962/63) in Zusammenarbeit mit Grafikdesigner Bob Noorda. Zu seinen zahlreichen Stadtentwicklungs- und Bauprojekten für Genua gehören die Museen Palazzo Bianco (1949/51), Palazzo Rosso (1952/62), und Tesoro di San Lorenzo (1952/56). Franco Albini wurden als Anerkennung für seinen kulturellen Beitrag zahlreiche Ehren zuteil. Unter anderem war er Mitglied des INU, des CIAM, der Accademia Ligustica di Genova, des MOMA in New York, der ADI, der Accademia di S. Luca, der Fondazione Pagano und der London Royal Society of Arts. Ausserdem erhielt er zahlreiche Preise wie den La Rinascente-Compasso d’Oro für den Entwurf des Sessels Luisa (1955), die Bronzemedaille der Parsons School in New York (1956) für seinen Beitrag zum Industriedesign, den Olivetti Award für Architektur (1957), den Gran Premio Nazionale La Rinascente-Compasso d’Oro (1958), den La Rinascente-Compasso d’Oro für das Mailänder U-Bahn-Projekt der Linie 1 (1964) und den Titel Royal Designer for Industry der London Royal Society of Arts (1971). In all seine Werke – von Einrichtungen bis hin zu Industrie- und Museumsdesignprojekten – liess Franco Albini stets eine logische Konsistenz, eine extreme Reinheit des Ausdrucks und eine aussergewöhnliche ethische und historische Integrität einfliessen. Die Architektur- und Designarbeit von Franco Albini ist ein Meilenstein der italienischen architektonischen Kultur des frühen 20. Jahrhunderts. Seine Arbeit war beseelt von einer kreativen und rigorosen Herangehensweise an Komposition und Bau mit einem besonders hohen Grad an Ästhetik.

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Bruno Wickart AG, Zug – spezialisierter Fachhandelspartner von Cassina im Raum Zug, Luzern und Zürich

Bruno Wickart AG und Cassina pflegen eine enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Das Bruno Wickart Sortiment beinhaltet mehrere Cassina-Neuheiten, Bestsellers und Ikonen wie die Le Corbusier Serie von der LC4 Le Corbusier Liege bis zu den Klassiker-Sesseln LC 1-3, LC 1 und LC 3 sind auch outdoor tauglich, den Utrecht Sessel von Thomas Rietveld, das Met Sofa von Piero Lissoni, Sofa Otto (8), Mex und Mex Cube von Piero Lissoni, Maralunga von Vico Magistretti, Myworld von Philippe Starck, Aspen von Jean-Marie Massaud, Volage EX-S von Philippe Starck, Nest von Piero Lissoni, Beam Sofa System von Patricia Urquiola, den Stuhl Caprice von Philippe Starck, den originellen Wink Sessel von Toshiyuki Kita, Tokyo Chaise Longue von Charlotte Perriand, die Klassiker Black Red and Blue von Gerrit T. Rietveld, die Cap Stühle und Armlehnstühle sowie Lounge von Mario Bellini, die Beistelltische nove (9) mit Marmor oder Glas von Piero Lissoni, Tapeten Atacama oder Maglia, den Gender Sessel von Patricia Urquiola, den Boboli Sessel von Rodolfo Dordoni, den Props von Konstantin Grcic, Guéridon J.M. von Charlotte Perriand, aber auch Beistell- und Konsolentische Mexique, Rio, Torei, uvm.

CASSINA – HISTOIRE

Dans un dialogue continu entre le passé, le présent et l’avenir, Cassina fabrique les modèles de style conçus par les architectes du 20e siècle avec la collection I Maestri, où les meubles du Corbusier, de Pierre Jeanneret, Charlotte Perriand, Charles Rennie Mackintosh, Gerrit Thomas Rietveld, Franco Albini, Frank Lloyd Wright et Marco Zanuso sont réédités – en respectant attentivement les dessins et les concepts fonctionnels originaux – et réactualisés en fonction des évolutions technologiques. Et c’est aussi l’entreprise qui produit les ouvrages de référence du design contemporain depuis les années 1950 jusqu’à nos jours, signés par quelques-uns des plus importants concepteurs internationaux. Aujourd’hui, Cassina continue d’envisager l’avenir du design avec audace, passion, curiosité, et une approche ouverte et globale. Cassina confirme sa capacité exclusive d’aménager les espaces salon et salle à manger de la maison de manière complète et emblématique à travers The Cassina Perspective : un concept, une philosophie, une pensée consciente et futuriste ; un horizon large et détaillé de configurations, où les produits d’une âme innovante et les icônes de la modernité créent ensemble des ambiances authentiques, accueillantes, personnelles, en dialoguant suivant un code d’excellence conceptuelle, de sensibilité formelle, de solidité et d’autorité culturelle.

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