Orbis Floor Lamp

Herbert H. Schultes, 1994
Der Designer Herbert Schultes wählte den lateinischen Namen Orbis nicht nur, weil der Schirm dieser Leuchte eine gewölbte Scheibe beschreibt, sondern auch, weil das Licht, richtet man es gegen die Wand, wie die Sphäre um einen Planeten um den runden Metallschirm reflektiert. Die Stehleuchte Orbis lässt sich durch kabellose Gelenke und einen dreh- und schwenkbaren Reflektor in eine Vielzahl von Positionen justieren, was die gezielte Ausrichtung des Lichtes an Sofa, Schreibtisch oder Bett erleichtert. Ein Dimmer ermöglicht die Regulierung der Helligkeit. Das klare Design integriert sich zurückhaltend in jede Umgebung.
Orbis Desk Lamp

Herbert H. Schultes, 1994
Fuss und Reflektor aus Metall mit matt schwarzem oder weissem Strukturlack oder verchromt. Rohre und Gelenke aus Metall verchromt. Verstellbare, kabellose Gelenke ermöglichen eine Vielzahl von Positionen. Reflektor dreh- und schwenkbar. Kippschalter. Kunststoffgleiter transparent.
Herbert H. Schultes

1938-2020
Herbert H. Schultes absolvierte ein Ingenieur- und Designstudium in München. Zusammen mit Norbert Schlagheck gründete er 1967 das gleichnamige Designbüro design Schlagheck Schultes Design. Als Partner desselben arbeitete er am Corporate Design von namhaften Firmen wie beispielsweise Agfa, Marker, Atomic, Braun und an Projekten für unter anderem Siemens, Bulthaup und ClassiCon. Von 1985 bis 2000 war er Chefdesigner der Siemens AG und später Geschäftsführer der Siemens Design und Messe GmbH. Der verdiente Gestalter war zudem am Aufbau des Studienganges Industriedesign an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München beteiligt, ebenso lehrte er Industriedesign an den Kölner Werkschulen.
Die Bedeutung des deutschen Designs hat Schultes als Mitglied verschiedener Institutionen entscheidend mitgeprägt. Hierfür wurde er mit dem Bundespreis für Förderer des Designs sowie dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Viele seiner Produkte, ebenso wie solche, die in Design-Teams unter seiner Leitung entstanden, sind im Museum of Modern Art, New York oder auch im Chicago Athenaeum Museum of Architecture and Design zu sehen.
Noch in hohem Alter arbeitete Herbert H. Schultes in seinem eigenen Studio in München, wo er bis zuletzt Möbel entwarf.
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Bruno Wickart AG, Zug – spezialisierter Fachhandelspartner von ClassiCon in Zug, Zürich und Luzern
Bruno Wickart AG und ClassiCon pflegen eine enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Das Bruno Wickart Sortiment beinhaltet mehrere ClassiCon-Bestseller und Neuheiten, unter anderem den Adjustable Table von Eileen Gray, Bell Table Beistelltisch von Sebastian Herkner, den Bibendum Sessel von Eileen Gray, Day Bed von Eileen Gray, Nymphenburg Garderobe von Otto Blümel, Pli Side Table von Victoria Wilmotte, Saturn Kleiderständer von Barber Osgerby, Selene Leuchte von Sandra Lindner, Tube Light von Eileen Gray, Venus Stuhl von Konstantin Grcic, uvm