Das Original von Vitra: Geschichten über die Kraft des guten Designs

Vitra - DESIGNMÖBEL UND ACCESSOIRES FÜR ZUHAUSE – BÜROS - OBJEKT - EINZELHANDEL - HOTELLERIE - GASTRONOMIE - AUSSTELLUNGEN / MESSEN

Die Magie von Vitra: Eine Ode an das zeitlose Design

Vitra: Mehr als nur ein Name

 Vitra ist nicht nur ein Name, sondern ein Versprechen. Ein Versprechen für Qualität, Tradition und Innovation. Als Experte für Innenarchitektur und Design habe ich viele Marken kommen und gehen sehen, aber Vitra bleibt unverändert an der Spitze. Warum? Weil sie nicht nur Wohn- und Büromöbel herstellen, sondern Kunstwerke schaffen. Das Vitra Haus ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie Design und Architektur Hand in Hand gehen können.

Die Legenden hinter Vitra

 Hinter jedem grossen Design steht eine Geschichte. Und bei Vitra gibt es viele solcher Geschichten. Nehmen Sie zum Beispiel die Designs von Charles und Ray Eames oder George Nelson. Diese Designklassiker sind nicht nur Möbelstücke, sondern Zeugnisse von Vision, Leidenschaft und handwerklichem Können. Der Panton Chair von Verner Panton oder die Aluminium Group-Reihe sind weitere Beispiele für die Meisterwerke, die Vitra im Laufe der Jahre geschaffen hat.

Vitra’s Engagement für Nachhaltigkeit und Qualität

 In einer Welt, in der alles vergänglich zu sein scheint, setzt Vitra auf Nachhaltigkeit und die Langlebigkeit der Produkte. Jedes Stück, das sie herstellen, ist ein Beweis für ihr Engagement für die Umwelt und ihre Liebe zum Detail. Ob es sich um die Eames Lounge Chair & Ottoman oder die Eames Fiberglass Chairs handelt, jedes Produkt ist ein Zeugnis für Qualität und Handwerkskunst.

Bruno Wickart AG und Vitra: Eine Beziehung, die auf Vertrauen und Leidenschaft basiert

Als Inhaber von Bruno Wickart AG habe ich immer nach den besten Marken und Designs gesucht, um meinen Kunden das Beste zu bieten. Und Vitra hat nie enttäuscht. Ihre Home Collection und Office Collection sind ein Beweis für ihre Exzellenz und ihr Engagement für das Design.

Fazit Die Wahl von Vitra ist nicht nur eine Entscheidung für ein Möbelstück, sondern für ein Lebensgefühl. Bei Bruno Wickart AG verstehen wir das und bieten unseren Kunden nur das Beste. Ich lade Sie herzlich ein, unseren Bruno Wickart Showroom in Zug zu besuchen und selbst zu erleben, warum Vitra und Bruno Wickart AG die perfekte Kombination für Ihr Zuhause sind. Es wäre mir eine Freude, Sie persönlich zu beraten und Ihnen zu zeigen, warum wir die erste Wahl für Design in der Schweiz sind.

 

Wenn nur einer an Dich glaubt

Viele Hersteller hatten Verner Pantons Entwurf abgelehnt: zu instabil. Doch Rolf Fehlbaum glaubte an die Idee und dann kamen unsere Techniker und konnten sie wirklich umsetzen. Der Rest ist Designgeschichte.

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Die Geschichte des Panton Chair

Wenn ein Freund keine passenden Stühle findet

1957 war der Designer Alexander Girard auf der Suche nach passenden Stühlen für die Einrichtung eines vom Architekten Eero Saarinen entworfenen Hauses. Er fragte seine Freunde Charles und Ray Eames. Ihre Antwort? Die Aluminium Group.

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Die Geschichte der Eames Aluminum Group

Wenn Designer nicht stillsitzen können

Früher galt in der Schule: gerade sitzen, still sein. Heute dagegen dürfen Schüler sich engagieren, in Bewegung bleiben. Diese neue Art zu lernen inspirierte Edward Barber und Jay Osgerby zu ihrem Stuhl Tip Ton. Kippeln erlaubt!

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Die Geschichte des Tip Ton

 

Das Original kommt von Vitra.

Alles begann 1953: Willi Fehlbaum, der Gründer von Vitra, entdeckte auf einer Reise in den USA die Stühle der Designer Charles und Ray Eames und beschloss, Möbelhersteller zu werden.
 

Die Freundschaft zwischen der Gründerfamilie von Vitra und Charles und Ray Eames prägt unser Unternehmen bis heute. Seit diesen Anfängen pflegt Vitra eine enge Beziehung zu den Autoren – wie wir die Designer nennen – und das Resultat der Zusammenarbeit mit ihnen ist immer ein Original.

Alles begann 1953: Willi Fehlbaum, der Gründer von Vitra, entdeckte auf einer Reise in den USA die Stühle der Designer Charles und Ray Eames und beschloss, Möbelhersteller zu werden. Wenig später lernte er das Designerpaar kennen und es entstand eine Freundschaft, die unser Unternehmen bis heute prägt. Seit diesen Anfängen pflegt Vitra eine enge Beziehung zu den Autoren – wie wir die Designer nennen – und das Resultat der Zusammenarbeit ist immer ein Original.

Designer investieren gemeinsam mit dem Hersteller viel Zeit, Wissen und Handwerk, um ein neues Produkt zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Sie schaffen Objekte, die mehr sind als blosse Gegenstände – das ist ihr Können. Den Designern geht es darum, ein Produkt zu gestalten, welches nicht nur grossartig anzuschauen ist, sondern sich auch so anfühlt. Dabei werden viele andere Aspekte berücksichtigt: die Ökologie beispielsweise oder die Langlebigkeit – dass die Dinge eine Patina bekommen, welche sie veredelt. So werden diese Objekte nicht älter, sie werden schöner.

Dem tragen wir bei Vitra Rechnung. Wir entwickeln unsere Produkte in der Schweiz und stellen sie in Europa bzw. gewisse davon für die dortigen Märkte in Nordamerika oder Asien her – und zwar auf die Art und Weise, wie der Designer sich das gedacht hat. Dafür garantieren wir.

Das Original

Ein Essay von Rolf Fehlbaum

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Wenn die rechtlichen und ideellen Voraussetzungen erfüllt sind, kann man im Design von Original sprechen. Der Begriff steht dafür, dass ein Entwurf unabhängig vom Zeitpunkt seiner Herstellung im Geiste des Designers von den rechtmässigen Herstellern gefertigt wurde und damit authentisch ist. In der bildenden Kunst ist klar, was mit den Begriffen Original und Kopie gemeint ist. Übertragen auf die Verhältnisse des Design müssen sie neu gedeutet werden.

In der Designlogik ist die Reproduktion Teil des Konzepts. Die am meisten verbreitete Missdeutung des Begriffs Original im Designbereich ist, ihn den Exemplaren eines Entwurfs aus der Anfangszeit seiner Produktion vorzubehalten. Nach dieser Auffassung wäre also ein Corbusier Sessel von 1928 oder ein Plywood Stuhl von Charles und Ray Eames aus der Produktion von 1946 ein Original, während die entsprechenden Modelle von Le Corbusier oder der Eames aus heutiger Produktion Kopien wären, ganz unabhängig davon, wer sie herstelle.

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Diese Auffassung wird von den Kopisten vertreten. Sie geben zu, dass sie die Originale kopieren, behaupten aber, dass auch die Hersteller, die als rechtmässige Vertreter des klassischen Designs auftreten (in unseren Beispielen Cassina für Le Corbusier und Vitra für die Eames) nichts anderes tun würden; die „Originale“, die Modelle aus der Anfangszeit der Produktion, stünden in Museen und bei Sammlern, nicht aber in den Möbelgeschäften, die mit diesen Herstellern arbeiten.

Diese Argumentation dient der Irreführung. Exemplare aus der ersten Produktionszeit sind von Sammlern begehrte Vintage-Objekte. Sie sind selten, wertvoll und stellen den ersten Ausdruck einer neuen Idee dar. Diese Vintage-Möbel sind Originale, aber der heute vom rechtmässigen Hersteller produzierte Entwurf von Le Corbusier oder von den Eames ist ebenfalls ein Original.

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Weshalb? Design ist auf die Lösung konkreter Probleme ausgerichtet. Die Produkte der Anfangszeit stellen den ersten Lösungsansatz dar. Fast immer erweisen sich in der Praxis einzelne Aspekte des Entwurfs als verbesserungswürdig. Charles und Ray Eames haben zeitlebens an der Weiterentwicklung ihrer Entwürfe gearbeitet. Da werden Dimensionen, Materialien, Einzelteile wie Gleiter usw. geändert, weil eine bessere Lösung gefunden wurde. Aus dieser Sicht ist das Produkt aus der Anfangszeit ehrwürdig, aber überholt. Der Begriff Original hat also nichts mit dem Produktionszeitpunkt zu tun.

Voraussetzung für den Status als Original ist vielmehr die Beziehung zwischen dem Designer (bzw. seinen Nachfahren) und dem Hersteller der Produkte. Sie hat eine rechtliche und eine ideelle Komponente: Um von einem Original sprechen zu können, muss dem Hersteller vom Designer das Recht zur Produktion übertragen worden sein. Jeder, der einen Entwurf ohne diese rechtliche Basis produziert, bedient sich bei fremdem Eigentum. Das gilt nicht nur für den Produzenten, es gilt auch für den Konsumenten, der dieses Produkt kauft.

Ebenso wichtig ist die ideelle Beziehung zwischen Designer und Hersteller. Sie drückt sich aus in der engen Zusammenarbeit bei allen Produktionsfragen. Der Kopist hat diese Beziehung nicht: Es bleibt ungewiss, wie stark die Kopie von der Originalidee abweicht, sei es aus Unkenntnis, aus Schlamperei oder aus Gründen der Kostenersparnis.

Das Original kommt von Vitra.

Veröffentlichungsdatum: 11.5.2017, erstmals veröffentlicht 2.1.2009
Autor: Vitra Chairman Emeritus Rolf Fehlbaum
Bilder: Charles Eames während eines Fotoshootings für die Plastic Side Chairs und Dinette Table, 1954. © Eames Office, LLC, 2017; Charles & Ray Eames. © Eames Office, LLC, 2017; Verner Panton bei der Entwicklung des Panton Chairs, © Vitra Design Museum. Jay Osgerby mit einer Zeichnung zum Pacific Chair; © Vitra, Foto: Florian Böhm; Ronan & Erwan Bouroullec und der Belleville Chair, © Vitra. Konstantin Grcic auf einem Prototyp des Stool-Tools. © Vitra, Foto: Florian Böhm. Hella Jongerius während ihrer Arbeit an der Vitra Colour & Material Library, © Studio Likeness.

Bruno Wickart AG, Zug – bevorzugter Fachhandelspartner von Vitra im Raum Zug, Luzern und Zürich

Bruno Wickart AG und Vitra pflegen eine enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Das Bruno Wickart Sortiment beinhaltet mehrere Vitra-Neuheiten und Bestsellers, unter anderem von den Designern Eames, Panton, Girard, Prouvé, Morrison, Bouroullec, Nelson, Citterio, um nur einige zu nennen.

 


Vitra est une entreprise suisse

Vitra est une entreprise suisse s’étant fixé pour objectif d’améliorer la qualité de l’habitat, des bureaux et des espaces publics grâce à un design de qualité.

Vitra se consacre à la conception de produits et de concepts innovants en collaboration avec des designers de renom. Ils sont développés en Suisse et utilisés dans le monde entier par des architectes, des entreprises et des particuliers pour créer des espaces de vie, de travail et des lieux publics inspirants.

Les classiques de Vitra contribuent à écrire l’histoire du design novateur du XXe siècle. Aujourd’hui également, la société cherche à allier son savoir-faire en matière de techniques et de conception à la créativité de designers contemporains pour élargir constamment les limites du design.

Vitra, entreprise familiale depuis maintenant quatre-vingts ans, entretient des relations permanentes avec ses clients, ses collaborateurs et les designers. La société est réputée pour la longévité de ses produits, sa croissance durable, la qualité et la puissance de son design.

Vitra, c’est aussi le Vitra Campus, conçu par des architectes internationaux de premier rang, le Vitra Design Museum et ses expositions de design et d’architecture, les archives du design et l’importante collection de mobilier. La société est parvenue à créer une atmosphère propice à l’innovation, qui est source d’inspiration pour les visiteurs, et de stimulation pour le processus de design.

Living

La Vitra Home Collection est composée de meubles, de luminaires et d’accessoires pour l’habitat. On y trouve notamment des classiques célèbres comme la Eames Lounge Chair ou la Panton Chair, mais aussi un grand nombre de créations de designers contemporains. La collection est conçue comme un collage, selon le principe qu’un intérieur vivant n’est pas construit d’un seul tenant, mais qu’il acquiert du caractère grâce au mélange d’ancien et de moderne, de haute et de faible technologie, d’éléments classiques et contemporains.

Office

Depuis plus de cinquante ans, Vitra développe des meubles de bureau fonctionnels et innovants à l’esthétique convaincante. L’importance du bureau n’a cessé de croître au fil des ans, les espaces de travail conçus intelligemment ayant un rôle déterminant dans le succès et l’identité d’une entreprise. Vitra crée avec ses clients des concepts sur mesure, capables d’associer dans l’espace les exigences croissantes du quotidien – comme l’accélération, les progrès techniques et les évolutions de la société – à la culture propre à l’entreprise concernée.

Public

Depuis qu’elle a commencé, dans les années cinquante, à fabriquer des créations de George Nelson et Charles et Ray Eames, la société se consacre également à l’aménagement d’espaces publics. L’agencement d’aéroports et de gares, d’institutions culturelles et de structures d’enseignement, de cafés, de restaurants ou d’hôtels permet à Vitra de mettre en scène l’effet positif du design.



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