DIE MARKE MADE TO STAY
Madetostay ist eine neue Schweizer Marke für Möbel und Beleuchtung gegründet im Jahr 2017 von den beiden international bekannten Designern Peter Wirz und Carsten Jörgensen, in Partnerschaft mit dem Kaufmann Jürgen Henkel. Die Idee, die hinter der Firma steckt, ist simpel: Dinge zu entwerfen, die die Menschen ihr Leben lang behalten möchten.
Jeder Tisch, jede Leuchte ist mit Sorgfalt designt und produziert- mit Sorgfalt für die Proportionen, für die Natur, die Materialien, das Handwerk und mit Sorgfalt für die Menschen. Die Produkte werden mit dem einzigen Bewusstsein entwickelt, dass das Produkt den Besitzer ein Leben lang begleitet und ein Teil seiner Identität wird.
Madetostay ist nicht nur eine Marke, die Möbel und Beleuchtung produziert, madetostay ist die Denkweise. Das madetostay Design Journal wird dieser Art zu denken seinen Ausdruck verleihen und sich immer wieder die simple aber schwer zu beantwortende Frage stellen: wird dieses Design dem Lauf der Zeit standhalten
PRODUKTE
BAT

Die Leuchte Bat wurde von Carsten Jörgensen in den Jahren 2009-2011 entworfen. Es sollte ein dynamisches und gleichzeitig skulpturales Lichtobjekt entstehen…für eine Nutzung zu Hause oder in öffentlichen Räumen.
Die geometrischen konvexen und konkaven Linien der Drähte, der diffuse Schirm, alles versetzt das Licht in ein harmonisches Spektrum verschiedener Intensitäten. Die charakteristische Form wird betont und die Leuchte bietet gleichzeitig ein stimmungsvolles, angenehmes Licht.
Bat wurde…mit ein wenig Phantasie…von der Fledermaus inspiriert, den konkaven Linien ihrer Flügel, ihrem Flug in einer dunklen Höhle.
Bat ist eine Pendelleuchte, die sphärisches 360°Grad indirektes Licht spendet (ausreichend für grössere Räume bei voller Leistung) Das Leuchtmittel ist dimmbar, das Licht kann jederzeit dem Ambiente des Raumes oder einer bestimmten Gelegenheit angepasst werden.
Die Leuchte Bat hat einen Durchmesser von 69 cm und 39 cm Höhe, dies entspricht in etwa einem Café Tisch in einem Café…am besten kommt sie in grösseren Räumen mit einer Deckenhöhe von mindestens 250 cm zur Geltung.
UPSIDE DOWN

Mit Upside Down, entworfen von Carsten Jörgensen in den Jahren 2008-2009, ist ein Lichtkörper entstanden, der je nach Verwendung verschiedenste Lichteffekte ermöglicht, in privaten Räumen sowie an öffentlichen Orten.
Bei der Upside Down wurde Carsten Jörgensen von der Form einer Glühbirne oder eines Tropfens inspiriert. Schaut man von vorne auf die Leuchte, sieht sie aus wie ein zweidimensionales Blatt Papier, betrachtet man sie jedoch von unten, entsteht durch die gewölbten Flächen zwischen den Rahmen ein überraschender Effekt, wie eine Schraube, durch den aber ein überraschend gleichmässiges Licht erzeugt wird. So ist der Name Upside Down entstanden.
Upside Down ist eine vielseitige Pendelleuchte, die ein 360 Grad Rundumlicht, sowie ein Ober und Unterlicht erzeugt. Sie kann als Einzelleuchte zum Beispiel in einer Raumecke Platz finden. In der Vervielfachung, aufgehängt in einer Gruppe bzw. Traube, kommt der Schraubeffekt besonders zur Geltung und lässt einen dynamischen und skulpturalen Lichteffekt entstehen. Das Leuchtmittel ist dimmbar, die Lichtintensität kann jederzeit dem Ambiente des Raumes oder einer bestimmten Gelegenheit angepasst werden. Der Durchmesser der Upside Down ist 30 cm mit einer Höhe von 52 cm. Sie wird geliefert mit einem 4 Meter langen, schwarzen, weisse oder orangenen Kabel.
LANTERN

Meistens leitet das Aussergewöhnliche den Geist des Designers. Manchmal mag es aber Sinn machen dem «Normalen» zu folgen und festzustellen, dass eine Sache erst im Laufe der Zeit, bei langfristigem Gebrauch zu etwas Besonderem wird. Die Leuchte «Lantern» ist solch eine Sache, kein anderes Zitat als das von Isaac Newton:» My powers are ordinary. Only my application brings me success» kann sie besser beschreiben.
Zu Hause oder in einem öffentlichen Gebäude findet die Lantern leicht ihre Anwendung. Die Leuchte hat einen Durchmesser von 50 cm bei einer Höhe von 45 cm mit einem 4 Meter Kabel, und passt sich somit individuell verschiedensten Raumlösungen an, als Einzelleuchte oder in Reihen oder Gruppen von mehreren.
Auch wenn sie so schlicht und «normal» daherkommt, spendet sie ein bemerkenswert wohnliches Stimmungslicht. Wird sie über einem Esstisch alleine, oder in einer Reihe von zwei oder drei installiert, wird sie jedes farbenfroh angerichtete Essen zum Strahlen bringen und den Appetit ihrer Gäste anregen.
Das Leuchtmittel ist dimmbar, die Lichtstärke kann jederzeit leicht dem Ambiente des Raumes oder einer bestimmten Gelegenheit angepasst werden. Allzu oft befinden wir uns an Esstischen, an denen die Lichtstreuung die Farben als eine braune Suppe erscheinen lässt, das Licht so intensiv oder zu dunkel ist, dass wir jeglichen Appetit verlieren. Jedem Anlass gebührt ein entsprechendes Licht, nur so behalten wir ihn in Erinnerung.
Lantern wurde von Carsten Jörgensen im Jahr 2006 entworfen.
BUD

Bud ist aus der Faszination des Designers für Geometrie und deren skulpturalen Ausdrucks entstanden, wenn die elementaren Aspekte der Geometrie angewendet werden. Kugel, Quadrat und Triangel sind in einer dreidimensionalen Konfiguration zusammengefasst. Was passiert wenn man alle Elemente mit einer fortlaufenden kugelförmigen Linie verbindet?
Was passiert mit den Zwischenräumen, wenn man sie mit einer Haut überspannt? Das Ergebnis ist eine skulpturale Metamorphose, ein blumenähnliches Gebilde, die Knospe einer Blüte, kurz bevor sie sich öffnet und ihre Blätter in ihrer ganzen geometrischen Schönheit entfaltet. Die Drähte sind in alle drei Dimensionen gebogen, es mussten hochentwickelte Maschinen und qualifizierte Handwerker gefunden werden, die den Anforderungen, welche die Bud an die Produktion stellt, gerecht werden. Bud erzeugt 360 Grad indirektes Licht, welches die Struktur zwischen Kubus, Kugel und Linie hervorhebt. Findet die Leuchte einen Platz an dem Sie aufblühen kann, wird sie als einzelnes Lichtobjekt eine natürliche Ambiance verbreiten. Das Leuchtmittel ist dimmbar, die Lichtstärke der Bud kann jederzeit einem Raum oder einer entsprechenden Gelegenheit angepasst werden.
Die Leuchte Bud wurde im Jahr 2010 von Carsten Jörgensen entworfen.
TRUMPET

Entworfen im Jahr 2008 von Carsten Jörgensen, versucht die Trumpet eine Instrumentierung von Licht zu erreichen, indem sie gleichzeitig ungefiltertes direktes Licht nach unten abgibt und auch Stimmungslicht verbreitet, erzeugt durch das Cocooning entlang der zylindrischen Spirale die an eine Trompete erinnert.
Der Designer war besessen von der Idee, eine Leuchte zu schaffen, die gleichzeitig für Stimmungslicht und als Arbeitsleuchte verwendet werden kann und somit als Pendelleuchte über einem Tisch installiert werden kann, der beiden Anforderungen genügen muss. So einfach sich diese Idee auch anhört, leichter gesagt als getan. Die Umsetzung stellte sich als die komplizierteste der gesamten Cocooning Kollektion heraus.
Den Draht in Spiralform mit einer Ausweitung von 4cm bis zu 16cm über eine Länge von 68cm zu formen, war so dermassen anspruchsvoll, dass bei der Produktion Draht um Draht aussortiert werden musste, was zu einem Konzert von Ausrufen der norditalienischen Handwerkerinnen geführt hat, die ihrem Ärger darüber Luft machten.
Das Leuchtmittel ist dimmbar, die Lichtstärke der Trumpet kann jederzeit an die gewünschte Ambiance angepasst werden.
SNOWBALL

Die Leuchte Snowball, im Jahr 2009 von Carsten Jörgensen entworfen, ist eine Reminiszenz an die alte Tradition der Papierlaternen wie wir sie aus China und Japan kennen. Das Design ist obschon nicht ikonoklastisch gemeint, mehr ein Versuch, etwas hoch geschätztem eine neue Wendung zu geben.
Papierlaternen sind Objekte, die eine grosse Handwerkskunst erfordern. Dabei wird ein flaches Blatt Papier über einen Rahmen aus dünnen Bambusstäben gespannt, was besondere Fähigkeiten und Wissen erfordert.
Das Cocooning Material, was für die Lampenserie verwendet wird, hat völlig andere Eigenschaften. Es hat die Fähigkeit, sich über dem stabilen Rahmen zusammenzuziehen, woraus sogenannte doppelt gekrümmte Planen entstehen, was kaum mit anderen Materialien zu erreichen ist. Diese «Planen» erhalten einen organischen Charakter mit grosser Ästhetik. Design springt hin und her zwischen der reinen Funktionalität und der Fähigkeit des Gehirns, auf eine halluzinierende Art und Weise, das was wir sehen, mit dem zu vereinen was wir meinen zu sehen, vermischt mit einer unbegrenzten Anzahl sensitiver Erfahrungen.
Demnach ist es kein Wunder, dass bei solch einem Objekt mit dem Namen Snowball, unser Gedanke an Fingerabdrücke auf einem Schneeball der konkaven, sich um die Lichtquelle windenden Plane, ähnelt. Das Licht ist gefiltert, gebogen, reflektiert und bricht sich entlang der Biegungen, es leuchtet wie Schneekristalle im Sonnenlicht. Genau dies ist der Punkt, es ist schwer zu verstehen, aber Gegensätze setzen oft gewaltige Energien frei, und man assoziiert glänzende Kristalle, die sich in Wellen brechen, wie wenn man einen Stein in einen ruhigen See wirft.
T-HOUSE LAMP

Die T-House Lamp ist, wie ihr Name schon sagt, ein Entwurf von Carsten Jörgensen aus dem Jahr 2007, für das taiwanesische Tea House smith&hsu, sie ist ein Teil eines gesamten Interieur Projektes, welches Carsten Jörgensen ab 2006 leitete. Im Lauf der Jahre wurde die T-House Lamp mehrfach modifiziert hinsichtlich Grösse und Material, ihre Endversion fand die T-House Lamp erst im Jahre 2016, bei ihrer Lancierung für den internationalen Markt.

Da die Leuchte identisch mit der Version für das smith&hsu teahouse in der Nanjing Road in Taipei ist, war es für den Designer wichtig, dass sie ihre Namen behielt. Die Leuchte wurde speziell für kleine Tische in einem Tea House entworfen, in dem die Menschen bei einer Tasse Tee eng beieinander sitzen. Es war also wichtig, dass der Schirm so konzipiert ist, dass das Licht die Teetrinker nicht blendet. Gleichzeitig war der Anspruch ein stimmungsvolles Licht mit einer maximalen Farbwiedergabe zu bieten, so dass der servierte Tee und die Beilagen in ihren natürlichen Farben erscheinen, so als sässe man draussen im Sonnenlicht.
Ein Sonnenlicht, welches man in Taiwan im April erleben kann, wenn bei der Teeernte die Blätter das erste Mal gepflückt werden. In einem Teehaus ist es sicherlich sinnvoll, den Tee und alles was man dort seinem Körper zuführt, in möglichst natürlichen Farben darzustellen, aber eigentlich steht ein anderer Gedanke im Vordergrund. Die Taiwanesen leben in einem Land mit den geringsten gemessenen Sonnen stunden pro Jahr auf der Welt. Es liegt daher sehr nah anzunehmen, dass die Suche der Menschen nach natürlichem Licht immens ist, vor allem auch wegen der unzähligen flackernden, summenden, fluoreszierenden Lichtröhren in den Privathäusern, Büros und Fabriken auf der ganzen Insel, gleich der katastrophal hohen Anzahl an Scootern, die die Luft eines der schönsten Länder der Welt verschmutzen.Die Leuchte ist erhältlich in 4 verschiedenen Ausführungen.
Schwarz mit einem weiss matten Innenreflektor, Weiss mit matt weissem Innenreflektor, eloxiertes Aluminium aussen mit matt weissem Innenreflektor und poliertes Aluminium mit matt weissem Innenreflektor.
BOMBIX MORI

Bombix Mori ist der lateinische Name für die Seidenraupe in einem Maulbeerbaum. So kurios wie sich der Name anhört, so kurios ist auch die Geschichte der Entstehung der Leuchte, die sich jetzt Bombix Mori nennt.
Während die Designer an einem Glastisch beim norditalienischen Hersteller der madetostay Leuchtenkollektion sitzen, um über absolut Design gesinnte Details zu diskutieren, betritt Mrs. Bellini, die Gattin des Herstellers, den Raum, mit einer Glühbirne in der Hand, mit ausgestreckten Armen, wie eine olympische Fackelträgerin, und einem erleuchteten Blick in ihrem Gesicht. Was lange Zeit in ihrem und dem Geist der Handwerkerinnen umherschweifte , wurde nun Wirklichkeit und triumphierend zum Tisch getragen.
Mrs. Bellinis team hat die grosse Glühbirne mit Cocooning Material überzogen, was dem eigentlich recht kühlen LED Leuchtmittel ein völlig neues Gefühl und Effekt gegeben hat. Ja, es repliziert einen Seidenraupenkokon, das sanfte Licht, was durch das seidenähnliche Cocoonmaterial entweicht, gibt dem Licht ein überraschendes Innenleben. Wie reagieren angehende und professionelle Designer, wenn die Menschen, die täglich ein anspruchsvolles Stück Handwerk entstehen lassen, eine gute Idee haben?
In diesem Fall war es ganz klar eine simple und gleichzeitig grossartige Idee, wir alle von madetostay konnten es kaum abwarten sie umzusetzen und in unsere Kollektion aufzunehmen. Unsere Handwerkerinnen haben Design und Licht in seinen Wurzeln erdacht. Ein Kabel, ein Sockel, eine Birne, ein lichtstreuendes Cover, ein seidenes Licht wenn sie angeschaltet wird. Näher können wir nicht an die madetostay Design Philosophie herankommen! Simple Ideen bedeuten einfach gutes Design, es spielt keine Rolle von wem.
CAPTAIN HOOK

Ein Erzfeind ist der Hauptfeind von etwas oder jemandem, in Romanen ist es des Hauptdarstellers prominentester und grösster Feind. Captain Hook ist solch ein Erzfeind von Peter Pan aus J.M. Barries Stück Peter Pan, oder der Junge, der nicht erwachsen werden wollte.
Der Untertitel des Stücks unterstreicht das Hauptthema, der Konflikt zwischen der Sorglosigkeit der Kindheit und dem Verantwortungsbewusstsein der Erwachsenen. Peter Pan hat sich entschieden niemals von der einen Erfahrungswelt in die andere zu wechseln. Die Frage ist, ob wir nicht alle, tief in unserer Seele, für immer Kinder bleiben?
Was hat das alles mit einem Garderobenhaken zu tun? Es besteht, mit ein wenig Fantasie, eine gewisse Relation dazu.

Wenn es darum geht unser Zuhause aufzuräumen, müssen wir doch alle ein wenig vom Ordnungssinn eingefangen werden, um das grosse Chaos zu verhindern. Wir müssen erwachsen werden um den Sinn von Ordnung verstehen zu können. Wir haben alle die lauten, verärgerten und verzweifelten Rufe unserer Eltern tief in unserer Erinnerung.“ Räum dein Zimmer auf!“ Auch als Erwachsene kennen wir von Zeit zu Zeit diese innere Stimme dieses Erzfeindes, der zu uns spricht, wenn unser Zuhause CAPTAIN HOOK aussieht wie nach einem Bombenangriff. Wir sind alle anfällig für dieses kindliche Missachten von Ordnung und Sauberkeit, und benötigen deshalb einen Captain Hook!
Das war der Gedanke von Carsten Jörgensen, als er 2011 die ersten Skizzen für einen Kleiderhaken anfertigte, den man überall im Haus gebrauchen kann. Es waren sein persönliches Nachsinnen darüber, was man tut oder braucht wenn man nach Hause kommt, oder wenn man am Morgen ein Bad nimmt. Wenn man zu Bett geht am Abend oder wenn man sein Büro zu Hause betritt…überall hören wir doch einen imaginären Schrei von Captain Hook, die Unordnung wird verbannt im „Nimmerland“.
Die aus spritzgegossenem Melamin mit einem matten Finish gefertigte Utensilienbox in schwarz und weiss ist gross genug, um mit der Hand hineinzufassen. Captain Hook ist eine Handlänge gross, 16 cm tief und hat eine Öffnung von 6,5 cm Höhe und 9 cm Breite, entsprechend der Grösse der Hand ohne den Daumen.
Die Haken sind aus Aluminiumguss, mit einer matten, sandgestrahlten Oberfläche, mit sechs 0,5 cm Vertiefungen, die ein Herabfallen von Kleiderbügeln verhindern.
DESIGNER: Carsten Jörgensen
Carsten Jörgensen, geboren 1948 in Dänemark, studierte Kunst und Grafikdesign an der Kunsthåndværkerskolen in Kopenhagen. Nach vielen Jahren als Dozent für Kunst in Kopenhagen, begann er in den frühen Siebzigern die Zusammenarbeit mit dem dänischen Kaffeemaschinen Hersteller Bodum. Bis 2003 prägte Jörgensen das Design für Bodum, er entwickelte den Grossteil aller Produkte und leitete das Design Department von Bodum mehr als 25 Jahre.
Jörgensens Design erlangte seit den achtziger Jahren internationale Anerkennung, es wird in den wichtigsten Museen für Kunst und Design auf der ganzen Welt ausgestellt. Jörgensen hat zahlreiche Auszeichnungen und Designpreise erhalten, wie den Red Dot Award und IF Design Award. Auch die Schweiz, USA, England, Frankreich, Italien, Schweden, Dänemark und China haben Jörgensen Designs mit wichtigen Auszeichnungen gewürdigt.
In 2001 beendete Jörgensen seine aktive Tätigkeit im täglichen Design Business bei Bodum und widmete sich wieder der Malerei und dem Selbststudium in Kunst und Philosophie, bis er im Jahr 2004 die Jörgensen Associated in Shanghai gründete. Ein selbstinitiiertes Experiment, bei dem es ihm darum ging, die westliche Design Kultur mit der chinesischen zu verbinden und seinen Traum von interdisziplinärem und interkulturellem Design zu verwirklichen.
Heute teilt Jörgensen sein Interesse und seine Aktivitäten auf Produktdesign und das Schreiben über Kunst, Design und Architektur auf. Er lebt in Luzern, Schweiz, von wo aus er sich weiterhin dem experimentellen Design von Objekten widmet, aber auch an kommerziellen Produkten arbeitet, in enger Kooperation mit seinen Partnern der neu gegründeten Ideenschmiede Idéons.
Idéons steht hinter der Einrichtungsmarke madetostay, der Raumduft Marke Äyatanas und weiteren die folgen werden. Jörgensen engagiert sich nicht für kurzfristige Trends, sondern viel mehr für die elementaren Bedürfnisse des Menschen als Grundlage für sein Design.
Dementsprechend sind seine Werke von reduziertem Ausdruck, der Funktionalität beinhaltet, und zeugen von einem zeitgemässen Umgang mit ästhetischen Werten und von sozialer Interaktion
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Madetostay bei Bruno Wickart: Einzigartige Möbel treffen auf hervorragenden schweizer Service
Die noch junge Zusammenarbeit von madetostay und Bruno Wickart ist vielversprechend, denn hier treffen zwei Unternehmen aufeinander, die sich darauf spezialisiert haben, anspruchsvollen Kunden hervorragende Produkte und besten Service zu bieten. Mit einzigartigen Möbeln von madetostay kaufen Sie im Online Shop von Bruno Wickart oder in den Showrooms in der Schweiz Design, das Sie niemals wieder hergeben wollen und kommen in den Genuss des hervorragenden Services, der kompetenten Beratung und der kurzen Lieferzeiten von Bruno Wickart.