
Holzgartenbank

Diese von Stijn Goethals, Koen Baeyens und Basile Graux entworfene Holzgartenbank hat einen eindeutigen Bonus: Sie ist nicht nur ein bequemer Platz für Spaziergänger zum Sitzen und Ausruhen, sondern verleiht den häufig farblosen städtischen und industriellen Umgebungen einen Hauch von Grün.
Die Gartenbank besteht aus langen, rechteckigen Holzstreifen. Sie hat zwei runde Löcher für zwei grosse Blumentöpfe in der Sitzfläche, in die Sie Ihre Lieblingsbäumchen oder Pflanzen einsetzen können. Wie Romeo und Julia sind die Bäume oder Pflanzen füreinander bestimmt, ohne sich jemals berühren zu können. Die Bank scheint zwischen den Bäumen zu schweben. Es ist offensichtlich, dass Romeo & Juliet perfekt für den Objektmarkt geeignet ist. Wenn mehrere Gartenbänke in einer Reihe aufgestellt werden, bleibt der Abstand zwischen den Bäumen identisch, was für architektonische Harmonie sorgt. Natürlich eignet sich diese Holzgartenbank auch perfekt für private Gärten oder Terrassen.

Ein zusätzlicher Bonus ist der 10 cm breite Abstand zwischen dem inneren Blumentopf und dem äusseren Blumentopf an dem die Bank befestigt ist. Dies funktioniert als Wasserreservoir und bietet den Wurzeln gleichzeitig reichlich Platz zum Atmen und verhindert ein Verrotten.
Designer: Koen Baeyens, Stijn Goethals, Basile Graux

Designer Koen Baeyens, Stijn Goethals, Basile Graux Collaborated with the design of Romeo & Juliet
Romeo & Juliet ist das Ergebnis einer einmaligen Zusammenarbeit zwischen dem Architekten Stijn Goethals und dem Architekturbüro Graux-Baeyens. Graux und Baeyens haben 2005 ihr Unternehmen gegründet und verbinden zeitgenössische Architektur, Interieur und Produktdesign. Sie streben nach Ideen, die ein klares Konzept und klare Linien schaffen. Bald bauten sie sich einen hervorragenden Ruf auf und erhielten zahlreiche Auszeichnungen. Stijn Goethals versucht immer, ein ausgewogenes Gebäude zu schaffen, das perfekt in die Landschaft passt.
Zusammen mit diesen Ideen haben sie sich für einen öffentlichen Möbelwettbewerb der Stadt Kortrijk zusammengetan… die sie gewonnen haben!
Ihr Design bezauberte und überzeugte Extremis, die Bank zu vermarkten. Und so wurde es in unsere Sammlung als unmögliche Liebesbeziehung zwischen den beiden Bäumen Romeo und Julia eingeführt. Sie sind dazu bestimmt, zusammen zu sein, ohne sich jemals berühren zu können. Dieses Design ist perfekt für öffentliche Räume und Projekte, da es klare Linien mit einem Hauch von Grün kombiniert.
Wenn Sie mehr über Koen Baeyens und Basile Graux erfahren möchten, besuchen Sie www.graux-baeyens.be.
Wenn Sie mehr über Stijn Goethals erfahren möchten, besuchen Sie www.architectstijngoethals.be.
Herzlich Willkommen in der Welt von Extremis!

Entdecken Sie hier alle unsere „Tools for Togetherness“. Wir haben alles was Sie an einem schönen warmen Tag oder für grossartige Gartenparty bei Sonnenuntergang benötigen. Unsere Kollektion reicht von Gartensonnenliegen bis hin zu Objektmöbeln und allem was dazwischenliegt. Wir sorgen dafür, dass Sie die grösstmögliche Freude an Ihrem Garten haben werden. Also, laden Sie ein paar Freunde ein, nehmen Sie sich ein Getränk und entspannen Sie sich.
25 jahrzehnte tools for togetherness
Es war die Liebe, die Dirk Wynants, Innenarchitekt und Sohn eines Möbelmachers aus den Kempen, Ende der 1980er Jahre ans andere Ende Belgiens führte. Es war seine Leidenschaft für Design, die ihn dazu brachte, in der Region Westhoek of all places Extremis ins Leben zu rufen: eine Möbelserie, die soviel mehr als nur das ist. Extremis ist eine Marke mit einer Vision. Eine Marke mit einer Mission. Eine Marke, in deren Genen Innovation vorprogrammiert ist. Bereits seit 1994 …
Extremis Mission
Extremis hat die Mission, intelligentes Design auf der Basis gesunden flämischen Menschenverstands mit unserer burgundischen Lebensart zu verbinden. Das Mittel? Ein komplettes Sortiment „aussergewöhnlicher Möbel“ mit besonderer Funktionalität und zeitlosem Design. Das Ergebnis? Mehr als eine Möbelserie: ein Lebensstil, der Menschen zusammenbringt. Der sie gemeinsam das Leben geniessen lässt. Das Schlagwort Tools for togetherness (oder Tu’g vo thope te zi’n, um es im lokalen Dialekt zu formulieren) ist also auch nicht zufällig entstanden.
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