Produktneuheiten und Updates von Vitra
Video vom Vitra Stand auf der Orgatec 2018
Parks, Plätze, Cafés, Bibliotheken, Hotellobbys, Züge – wir erobern uns den öffentlichen Raum als Arbeitsplatz. Hat das einen Einfluss auf das Büro? Und wenn ja, welchen?
Im Rahmen der Orgatec 2018 thematisiert Vitra unter dem Titel «WORK» die zunehmende Verschmelzung von Büro und öffentlichem Raum und zeigt auf, wie wichtig Flexibilität und Agilität in der heutigen Arbeitswelt sind. Als Antwort auf diese Entwicklungen werden neue Produkte und drei Raumkonzepte, gestaltet von Sevil Peach, Barber & Osgerby und Konstantin Grcic, präsentiert.
Company Home
Design: Sevil Peach
Das «Company Home» zeigt den Hauptsitz eines Unternehmens, dessen Werte sich in der Einrichtung widerspiegeln. Architektur, Materialien, Möbel und Objekte fügen sich zu einer harmonischen Arbeitsumgebung, in der sich erstens Mitarbeiter wohl fühlen und die zweitens Möglichkeiten für konzentriertes Arbeiten, Besprechungen oder Ruhephasen eröffnet. Die britische Architektin Sevil Peach hat für «WORK» ein Szenario entwickelt, zu dem auch ein Park und ein Essbereich gehören – Elemente aus dem öffentlichen Raum, die in immer mehr Firmenzentralen ein fester Bestandteil der Architektur werden. Im «Company Home» zeigt Vitra erstmals auf der Orgatec die Bürostuhlfamilie AC 5 Group von Antonio Citterio, den Eames Fiberglass Chair sowie viele Produkte von Artek.
Inspiration
Superflexible Office
Konstantin Grcic
Beim Konzept von Konstantin Grcic, dem «Superflexible Office» geht es um Kreativität, Kommunikation und Innovation. Das Büro kann von den Nutzern selbst leicht umgebaut werden. Vorhänge, mobile Wände, Möbel auf Rollen und stapelbare Stühle lassen im Handumdrehen unterschiedlich grosse Räume unterschiedlichster Funktion entstehen. In diesem «Superflexible Office» geht es um die Möglichkeiten, das Büro stetig umbauen und dennoch seine Identität wahren zu können: Mal ist es ein Meetingraum, mal ein Café, mal ein Communal-Space. Im «Superflexible Office» zeigt Vitra zwei neue Produkte, die Dancing Wall von Stephan Hürlemann und Rookie, einen kleinen Bürostuhl für agile Arbeitsumgebungen, von Konstantin Grcic.
Inspiration



Shared Office
Edward Barber & Jay Osgerby
Kollektive, öffentliche Arbeitsräume kennen wir heute als Co-Working-Spaces, Cafés oder Hotel Lobbies in der Stadt. Immer häufiger machen aber auch Unternehmen ihre Erdgeschosse der Öffentlichkeit zugänglich. Klassische Schreibtische sind hier weniger gefragt, sondern grosse Sofas werden zum wichtigsten Arbeitsplatz. Sie sind die Plattform, um die herum sich ein ganzer Arbeitstag abspielt. Die Sofas sind mit Strom, Tischen und Screens ausgestattet; dazu gruppieren sich weitere Tische oder Stühle, die man sich nach Bedarf hinzuzieht. Im «Shared Office» verschwimmen die Grenzen von Büro und öffentlichem Raum. Mit Soft Work zeigt Vitra ein neues modulares Sofasystem, das diese Anforderungen aufnimmt und mit der Erfahrung von Vitra in den Bereichen Büro, Flughäfen und Wohnen beantwortet. Soft Work entstand gemeinsam mit den Designern Edward Barber und Jay Osgerby und wird erstmals auf der Orgatec präsentiert.
Inspiration
Produktneuheiten von Vitra an der Orgatec 2018
Bürodrehstuhl Rookie
Rookie ist ein kleiner, agiler und – für Bürostandards – unkonventionell einfacher Stuhl. Mit so wenigen Einstellungen wie möglich bietet er sofort ein angenehmes Mass an Komfort. Damit ist er geschaffen für moderne Arbeitsumgebungen, die das Entstehen und den Austausch von Ideen anregen.
Rookie ist ein kleiner, agiler und – für Bürostandards – unkonventionell einfacher Stuhl. Mit so wenigen Einstellungen wie möglich bietet er sofort ein angenehmes Mass an Komfort.
«Bei Rookie geht es um Flexibilität und Veränderung, seine Designsprache symbolisiert den magischen Moment, in dem etwas Neues beginnt, aber alles noch in der Luft hängt. Ein Student kann einen einzelnen Rookie am Schreibtisch benutzen und gleichzeitig könnte man die Stühle auf den unterschiedlichsten Firmengeländen finden – er ist geschaffen für Umgebungen, die das Entstehen und den Austausch von Ideen anregen.» Konstantin Grcic
Ein Sitz und eine Rückenlehne, die sich in der Höhe verstellen lassen, sind die klassischen Bürostuhlfunktionen von Rookie. Die Struktur des Stuhls übernimmt jedoch ebenfalls ergonomische Aufgaben: Die Rückenlehne federt leicht mit und die vordere Kante ist ungewöhnlich flexibel.
Mit einigen formalen Details deutet Grcic die Verwandtschaft zu Allstar an, dem ersten Bürostuhl, den er mit Vitra entwickelt hat. Genauso wie jener eignet sich Rookie für moderne Büros, Universitäten und andere Einsatzgebiete, wo Nutzer nicht viel einstellen möchten, weil sie oft in Bewegung und deshalb in der Wahl ihrer Arbeitssituation flexibel sind.
Die in einem modernen Gasdruck-Spritzgussverfahren hergestellte Kunststoffsitzschale von Rookie ist im hinteren Bereich nach oben verlängert und trägt die Rückenlehne. Zusammen mit dem Untergestell bildet sie diejenigen Elemente des Stuhls, die in einer hellen oder dunklen Ausführung erhältlich sind.
Als Bezüge für die Sitz- und Rückenpolster von Rookie stehen verschiedene Stoffe und ein Leder zur Auswahl. Dadurch eröffnet sich eine Vielfalt von Farbvarianten, die sich zu zurückhaltenden oder akzentuierten Modellen kombinieren lassen. Und weil die Materialien und Farben ausnahmslos Teil der von Hella Jongerius kuratierten Vitra Colour & Material Library sind, lassen sie sich auch zu Gruppen zusammenstellen, mit denen im Office zum Beispiel Bereiche oder Teams zusammengefasst oder Corporate-Farben interpretiert werden können.
Rookie (2018) von Konstantin Grcic ist ein kleiner, agiler und – für Bürostandards – unkonventionell einfacher Stuhl. Mit so wenigen Einstellungen wie möglich bietet er sofort ein angenehmes Mass an Komfort.
Soft Work
Design: Edward Barber & Jay Osgerby, 2018
Nie seit der Einführung des Computer-basierten Arbeitens haben sich die Strukturen der Büroarbeit stärker verändert, als es im Moment geschieht. Einerseits werden öffentliche Räume zu Büros: Dank der Kommunikationstechnik können Menschen in Hotel-Lobbys und in Cafés, in Flughäfen und im Park arbeiten. Andererseits werden Büros zu öffentlichen Räumen: Viele Unternehmen schaffen offene und inspirierende Orte, in denen die Mitarbeiter – oder auch Aussenstehende – den ganzen Tag arbeiten, verweilen und Treffen abhalten können. Durch die örtlich ungebundene Arbeit entstehen neue Verhaltensmuster, die nach und nach ihren Weg ins Büro finden. Zum Beispiel ist aus dem Sofa ein Ort zum Arbeiten geworden – wozu es aber aus ergonomischer Sicht nicht unbedingt geeignet ist.
Vor diesem Hintergrund hat Vitra mit den Designern Edward Barber und Jay Osgerby das neue Sitzsystem Soft Work entworfen und entwickelt und dabei die Kompetenzen aus den Bereichen Home, Office und Public zusammengebracht. Anstatt einer an Bürotischen ausgerichteten Arbeitsumgebung mit peripher platzierten Sofas schafft Soft Work die Möglichkeit, eine Sitzlandschaft als Zentrum für die darum angeordneten Tischarbeitsplätze einzusetzen. Barber und Osgerby sehen hier eine langfristige Entwicklung: «Der Bürotisch geht den gleichen Weg wie das Esszimmer, er verschwindet als Archetyp. Er hatte seine Zeit. Mit mobiler Technologie braucht man einen Ort zum gelegentlichen Sitzen oder gemütlichen Abhängen. Daran glauben wir.»
Soft Work bietet dem Einzelnen und Teams eine vielseitige Plattform. Neben einer ergonomischen Sitzgeometrie findet der Nutzer praktische Tische sowie Strom- und Lademöglichkeiten. Mobile Tische und Stühle können herangezogen und wieder weggefahren werden und für konzentriertes Arbeiten gibt es Plätze zwischen Panels. Der modulare Aufbau von Soft Work ermöglicht den einfachen Aufbau vielseitiger Konfigurationen – der Architekt kann die Innenräume eines Gebäudes definieren und spezifische Fokusbereiche oder flexible öffentliche Räume schaffen.
Grundlage für all diese Möglichkeiten ist die durchdachte Konstruktion von Soft Work mit ihren technischen Details: Die Tischtablare sind beweglich und erlauben vielseitige Sitz- und Arbeitspositionen, die Steckdosen befinden sich unten zwischen den Sitzkissen und können für die komfortable Nutzung einfach nach oben geschwenkt werden, mit den Screens können Zonen gegliedert und Rückzugsorte definiert werden. Alle funktionalen Elemente sind raffiniert in die Wohnlichkeit eines Sofas integriert, das mit üppigen Sitzkissen und flexiblen Rückenlehnen genau den richtigen Komfort bietet, um auch über längere Zeit angenehm arbeiten zu können.
Gerade Elemente und Kurvenelemente in einfacher oder Doppelausführung, Plattformen, Tische, Panels, Tablare, Anschlüsse für Strom und Daten und nicht zuletzt eine Auswahl an Bezügen in vielfältigen Farben eröffnen unzählige Möglichkeiten der Anpassung von Soft Work auf individuelle Nutzungs- und Raumbedürfnisse – sei es im Büro, im Coworking, in der Uni, in der Halle des Bahnhofs, am Terminal im Flughafen oder im Restaurant.
Das Bürositzsystem Soft Work bietet dem Einzelnen und Teams eine vielseitige Plattform. Neben einer ergonomischen Sitzgeometrie findet der Nutzer praktische Tische sowie Strom- und Lademöglichkeiten. Mobile Tische und Stühle können herangezogen und wieder weggefahren werden und für konzentriertes Arbeiten gibt es Plätze zwischen Panels.
Der modulare Aufbau von Soft Work ermöglicht den einfachen Aufbau vielseitiger Konfigurationen – der Architekt kann die Innenräume eines Gebäudes definieren und spezifische Fokusbereiche oder flexible öffentliche Räume schaffen.
Soft Work
Edward Barber & Jay Osgerby, 2018
Das Bürositzsystem Soft Work denkt Büroarbeit neu: Ausgehend von den durch die Arbeit in öffentlichen Räumen entstandenen Bedürfnissen bildet es im Office das neue Zentrum. Einzelnen und Teams ist es eine vielseitige und ergonomische Plattform, mobile Tische und Stühle ergänzen das System und für konzentrierte Arbeit gibt es Plätze zwischen Panels.
Dancing Wall
Dancing Wall ist in ihrer Grundfunktion eine mobile Trennwand, mit der sich Räume in flexible Zonen gliedern lassen und die gleichzeitig vertikale Arbeitsflächen bereitstellt. Sie besteht aus einem Metallrahmen, der in vielfältigen Konfigurationen bestückt werden kann: als Bücherregal, TV-Wagen, Garderobe oder Pflanzenwand oder als Raumtrenner mit abnehmbaren Whiteboards und Pinwänden.
Viele Unternehmen passen sich den zunehmend unvorhersehbaren Veränderungen in ihren Märkten an, indem sie agile Strukturen und Organisationsformen schaffen. Konsequenterweise setzen sie dabei auf Büroeinrichtungen, die sich einfach und wenn möglich von den Nutzern selbst anpassen lassen. Ein Werkzeug für diese neuen Arbeitswelten ist Dancing Wall.
Dancing Wall ist in ihrer Grundfunktion eine mobile Trennwand, mit der sich Räume in flexible Zonen gliedern lassen und die gleichzeitig vertikale Arbeitsflächen bereitstellt. Sie besteht aus einem Metallrahmen, der in vielfältigen Konfigurationen bestückt werden kann: als Bücherregal, TV-Wagen, Garderobe oder Pflanzenwand oder als Raumtrenner mit abnehmbaren Whiteboards und Pinwänden. Auch die Integration von Stromkabeln oder funktionalen Accessoires ist vorgesehen und kann bei Bedarf individuell ausdefiniert werden.
Kombiniert man verschiedene Dancing Walls miteinander, lassen sich zahlreiche Raum- und Arbeits-Situationen kreieren. Und in Sekundenschnelle kann auf Veränderungen von Teamgrösse oder Raumfunktion reagiert werden – ohne Umbauten, ohne Monteur. So unterstützt Dancing Wall die wechselnden Anforderungen der modernen Arbeitswelt.
Aluminium Group und Soft Pad Group: Black Versions
Charles & Ray Eames, 1958 / 1969
Der Aluminium Chair und der mit ihm verwandte Soft Pad Chair gehören zu den bedeutendsten Möbel-Entwürfen des 20. Jahrhunderts. Vitra präsentiert mit der «Black Version» eine neue Variante, bei der alle Metallteile schwarz pulverbeschichtet sind. Die Klassiker erscheinen damit in einem neuen, zeichenhaft-modernen Licht.
Eames Tables: Update

Charles & Ray Eames, 1964 / 1968
Die Eames Tables bilden eine Familie zurückhaltender Tische, die sich durch ihre intelligente Konstruktion und Langlebigkeit auszeichnen. Jetzt präsentiert Vitra im Rahmen ihrer Überarbeitung frische Materialien, Elektrifizierungslösungen und Technologien wie Wireless Charging sowie die neuen Eames Side Tables.
CDS höhenverstellbares Bürotischsystem
Das höhenverstellbare Bürotischsystem CDS ermöglicht Konfigurationen von Einzeltischen, von Clustern in beliebiger Anzahl, von grossflächigen Workbenches und von Besprechungstischen in verschiedenen Grössen. CDS erfüllt höchste Anforderungen an die Flexibilität in Planung, Nutzung, Logistik, Montage und Service.
Vitra AC 5 Group Bürostuhlfamilie
Die AC 5 Group ist eine Bürostuhlfamilie, mit der sich heterogene Bürolandschaften in einer durchgängigen Ästhetik einrichten lassen. Dabei decken die Stühle ein breites Leistungsspektrum ab: vom vollergonomischen Bürostuhl AC 5 Work über den funktionalen AC 5 Studio und den Konferenzstuhl AC 5 Meet bis zum agilen AC 5 Swift auf Rollen. Jetzt erhältlich.
Vitra AM Chair – Bürostuhlfamilie: Update
Der AM Chair ist das Ergebnis von Ingenieurskunst, Designqualität und Erfahrung und vereint ergonomische Funktionalität mit technischer Eleganz. Neu verfügt er mit der ProMotion-Mechanik über eine Vorwärtsneigung und ist auch mit einer gepolsterten Stoff-Rückenlehne, einer Kopfstütze und einem Kleiderbügel erhältlich.
Pacific Chair – Bürostuhlfamilie: Update

Edward Barber & Jay Osgerby, 2016
Die Entwicklung des Pacific Chair folgte dem Leitsatz „full performance, quiet design“. Mit einem intuitiven Bedienkonzept bietet der Bürostuhl alle Funktionen für ergonomisches Sitzen und zeigt gleichzeitig grosse gestalterische Ruhe. Neu sorgt die ProMotion-Mechanik mit ihrer Vorwärtsneigung für noch mehr gesunden Komfort.
Tip Ton: Colour Update

Edward Barber & Jay Osgerby, 2011
Tip Ton ist ein nach vorne neigbarer Vollkunststoffstuhl, in der vorderen Position richtet er Becken und Rückgrat auf. Edward Barber und Jay Osgerby war die Schaffung einer ausdrucksstarken Farbpalette aus stimmigen Tönen schon 2011, bei der Lancierung des Stuhls wichtig. Jetzt wird die Auswahl aufgefrischt und vier der acht Farben werden ersetzt.
Maarten Van Severen Collection: Colour Update

Maarten Van Severen, 1955-2005
Maarten Van Severen entwarf zwischen 1995 und 2005 mit Vitra verschiedene Möbel, die mittlerweile zu Klassikern gereift sind. Jetzt sind für die ikonischen Stühle mit Polyurethansitzschalen die neuen Farben Mango, Mint und Dark Green sowie für verschiedene Modelle schwarze Untergestelle erhältlich.
Hexagonal Containers
Die universell einsetzbaren Hexagonal Containers können dank ihrer sechseckigen Form zu dekorativen Kombinationen zusammengestellt werden. Die Ausführung in massiver Keramik sorgt für Gewicht und damit Stabilität, die Kühle des Materials verleiht den Behältern eine hochwertige Haptik.
Toolbox: Colour Update
Toolbox ist ein praktischer Organisationsbehälter mit Tragegriff. Dank der sinnvollen Unterteilungen eignet er sich für vielerlei Inhalte wie Accessoires, Arbeits- und Schreibmaterialien etc. Toolbox gibt es jetzt in neuen Farben.
Designer:
Sevil Peach
Sevil Peach, geboren 1949 in der Türkei, studierte Innenarchitektur an der Brighton University in England. Nachdem sie für verschiedene führende Architekturbüros gearbeitet hatte, gründete sie 1994 mit Gary Turnbull in London das Studio SevilPeach Architecture + Design.
Das Team des Studios verfügt über grosse Erfahrung mit Projekten im Ladenbau und Gesundheitswesen, mit Ausstellungen und mit Wohn- und Geschäftsprojekten. Die neuartigen Lösungen für die Büros auf dem Vitra Campus in Weil am Rhein haben zu einer langen und andauernden Beratungspartnerschaft mit Vitra geführt – sowohl bei der Entwicklung von neuen Bürokonzepten und -produkten, als auch bei der Gestaltung von Ständen auf Möbelmessen, von Showrooms und von Vitra-Büros in Europa und den USA. Die Herangehensweise von Peach und ihrem Team bei der Entwicklung von Büros hat Ausdruck gefunden in Büroprojekten für Kunden wie Sony, Mexx, Deloitte, Novartis, Eczacibasi Holdings, Spaces BV, Swiss Re, Kvadrat oder Microsoft.
Oft arbeitet SevilPeach Architecture + Design mit namhaften Architekten zusammen wie mit Diener + Diener Architekten für den neuen Novartis Campus in Schanghai oder den neuen Hauptsitz von Swiss Re in Zürich, mit Herzog & de Meuron für die Tate Modern in London, mit Kengo Kuma, Alejandro Aravena, Sergison Bates, FCJZ, Chang Ke, Maya Lin, Toshiko Mori oder mit Hootsmans Architectuurbureau.
Konstantin Grcic
Konstantin Grcic begann eine Ausbildung zum Möbelschreiner an der John Makepeace School in Dorset, England, bevor er Design an der Royal College of Art in London studierte. Seit der Gründung seines eigenen Designstudios Konstantin Grcic Industrial Design (KGID) in München im Jahr 1991 hat er Möbel, Produkte und Leuchten für einige führende Unternehmen entwickelt.
Viele von Grcics Produkten haben internationale Designpreise erhalten, einige Arbeiten sind Teil der ständigen Sammlungen bedeutender Design-Museen (u.a. MoMA, New York oder Centre Georges Pompidou, Paris).
Er hat eine Reihe von Design-Ausstellungen wie DESIGN-REAL für The Serpentine Gallery, London (2009), COMFORT für die St.Etienne Design Biennale (2010) oder black2 für das Istituto Svizzero in Rom (2010) kuratiert. Im Jahr 2012 war er verantwortlich für das Ausstellungsdesign des deutschen Pavillons auf der 13. Architektur-Biennale in Venedig.
Edward Barber & Jay Osgerby
Edward Barber, geboren 1969 in Shrewsbury, und Jay Osgerby, geboren 1969 in Oxford, studierten gemeinsam Architektur und Innenarchitektur am Royal College of Art in London. 1996 gründeten sie ihr eigenes Architektur- und Designbüro Barber Osgerby. Seit jener Zeit arbeiten sie zusammen an der Schnittstelle von Industriedesign, Möbeldesign und Architektur.
Bruno Wickart AG, Zug – bevorzugter Fachhandelspartner von Vitra im Raum Zug, Luzern und Zürich
Bruno Wickart AG und Vitra pflegen eine enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Das Bruno Wickart Sortiment beinhaltet mehrere Vitra-Neuheiten und Bestsellers, unter anderem von den Designern Eames, Panton, Girard, Prouvé, Morrison, Bouroullec, Nelson, Citterio, um nur einige zu nennen.
Bei Bruno Wickart AG die besten Büromöbel und Designmarken online kaufen. Bestellen sie ihren Schreibtisch oder Bürodrehstuhl online. Einen Sitz- /Stehtisch aus dem umfangreichen Büromöbelsortiment finden sie in unserem Online-Shop.
Marken wie Vitra, USM, Wilkhahn, Stoll-Giroflex, Girsberger, König + Neurath, Bene u.v.m. sind bei Bruno Wickart online geschaltet.
Vitra est une entreprise suisse
Vitra est une entreprise suisse s’étant fixé pour objectif d’améliorer la qualité de l’habitat, des bureaux et des espaces publics grâce à un design de qualité.
Vitra se consacre à la conception de produits et de concepts innovants en collaboration avec des designers de renom. Ils sont développés en Suisse et utilisés dans le monde entier par des architectes, des entreprises et des particuliers pour créer des espaces de vie, de travail et des lieux publics inspirants.
Les classiques de Vitra contribuent à écrire l’histoire du design novateur du XXe siècle. Aujourd’hui également, la société cherche à allier son savoir-faire en matière de techniques et de conception à la créativité de designers contemporains pour élargir constamment les limites du design.
Vitra, entreprise familiale depuis maintenant quatre-vingts ans, entretient des relations permanentes avec ses clients, ses collaborateurs et les designers. La société est réputée pour la longévité de ses produits, sa croissance durable, la qualité et la puissance de son design.
Vitra, c’est aussi le Vitra Campus, conçu par des architectes internationaux de premier rang, le Vitra Design Museum et ses expositions de design et d’architecture, les archives du design et l’importante collection de mobilier. La société est parvenue à créer une atmosphère propice à l’innovation, qui est source d’inspiration pour les visiteurs, et de stimulation pour le processus de design.
Living
La Vitra Home Collection est composée de meubles, de luminaires et d’accessoires pour l’habitat. On y trouve notamment des classiques célèbres comme la Eames Lounge Chair ou la Panton Chair, mais aussi un grand nombre de créations de designers contemporains. La collection est conçue comme un collage, selon le principe qu’un intérieur vivant n’est pas construit d’un seul tenant, mais qu’il acquiert du caractère grâce au mélange d’ancien et de moderne, de haute et de faible technologie, d’éléments classiques et contemporains.
Office
Depuis plus de cinquante ans, Vitra développe des meubles de bureau fonctionnels et innovants à l’esthétique convaincante. L’importance du bureau n’a cessé de croître au fil des ans, les espaces de travail conçus intelligemment ayant un rôle déterminant dans le succès et l’identité d’une entreprise. Vitra crée avec ses clients des concepts sur mesure, capables d’associer dans l’espace les exigences croissantes du quotidien – comme l’accélération, les progrès techniques et les évolutions de la société – à la culture propre à l’entreprise concernée.
Public
Depuis qu’elle a commencé, dans les années cinquante, à fabriquer des créations de George Nelson et Charles et Ray Eames, la société se consacre également à l’aménagement d’espaces publics. L’agencement d’aéroports et de gares, d’institutions culturelles et de structures d’enseignement, de cafés, de restaurants ou d’hôtels permet à Vitra de mettre en scène l’effet positif du design.






















